Posts mit dem Label Elternbrief werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Elternbrief werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

11.11.23

Elterncafé zur Medienerziehung

neuer Termin am 17.11.
Neuer Termin:
 
Liebe Eltern,
am Freitag, 17.11., findet um 14.30 Uhr das 1. Elterncafé mit unserer KiTa-Sozialarbeiterin Kathrin Petersmann statt.
Thema: Medienerziehung 

"Medien gehören für uns und unsere Kinder ganz selbstverständlich zum Alltag. Als Eltern möchten wir den Kindern ermöglichen, die verschiedenen Medien für sich zu entdecken und nutzen, und sie gleichzeitig vor Risiken schützen. Im Elterncafé möchte ich mit Ihnen der Frage nachgehen: ,Wie kann ich den Umgang mit Medien im Familienalltag so gestalten, dass die Medienkompetenz meines Kindes gefördert wird?'"

Wir möchten euch nochmals recht herzlich einladen, dieses tolle Angebot wahrzunehmen und in Austausch mit Fr. Petersmann zu treten!


 

14.3.22

Medienkonsum: Gedanken und Tipps

Wie bereits im Elternbrief erläutert, hier Gedanken und Tipps zum Medienkonsum von Kindern im Kita-Alter:

Längst ist es nicht mehr der Fernseher oder Videorecorder, der Kindern zur Verfügung steht, sondern Handys, Tablets und Konsolen werden ebenso genutzt. In allen Gruppen berichten Kinder von Inhalten, die sie gesehen haben, oder spielen sie nach.
Das kann man erst mal so stehenlassen. Es ist zeitgemäß. Es macht jeder und jede. Medien gehören dazu und sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Also erst mal alles gut! Dann kommt das Aber … Und genau darauf kommt es unserem Kollegium an. Auffällig ist in allen Gruppen, dass Kinder von Medien berichten und Inhalte auch nachspielen, die für das jeweilige Alter schädlich sind. 

Konzentrationsschwierigkeiten, Sprachauffälligkeiten, Bewegungsunlust sind verbreitete Medienschäden. Die Beeinträchtigung, die die geistige Entwicklung und vor allem die Lernmöglichkeiten betrifft, ist hier noch gar nicht erwähnt. Das sind aber irreparable Schädigungen, die die spätere Schullaufbahn erheblich beeinträchtigen. Dann denkt niemand bei schlechter Leistung an Medienkonsum im Kindergartenalter.

Schön wäre, wenn die Kinder altersgerechte Filme sehen und Spiele spielen, die sie dann, miteinander, im Kindergarten ausleben können. Auf Basis derer sie beim Zusammenspielen Gemeinsamkeiten entdecken können und es um Themen geht, bei denen sich alle Kinder auskennen und mitreden können.

  • Den Empfehlungen entsprechend, sollte der Konsum zudem zeitlich begrenzt sein.
  • Bitte kontrollieren Sie auch Youtube, Amazon und sonstige Zugänge, die die Kinder haben.
  • Fragen Sie sich, für welche Altersgruppe der Film gedacht ist und welche Geschichte erzählt wird – siegen die Guten, was darf ein Kind im echten Leben nachspielen, wer ist Vorbild?
  • Seien Sie hellhörig, wenn Ihr Kind von etwas erzählt, was Ihnen nicht gefällt.

Ideen für Kindergartenkinder von 2 bis 6 Jahren
Bobo Siebenschläfer, Pippi Langstrumpf, Heidi, Shaun, das Schaf, Coco, der neugierige kleine Affe, Kleiner roter Traktor, Lotta aus der Krachmacherstraße, Yakari, Der phantastische Paul, Peppa Wutz, Paw Patrol, Petterson und Findus, Meine Freundin Conni, Prinzessin Emmi, Bibi Blocksberg, Es war einmal.., Tom und das Erdbeermarmeladenbrot, Die Winzlinge Operation Zuckerdose, Sendung mit der Maus, Dino Trux, Leo Lausemaus, Caillou, Angelo, Super Wings, Dora, Mouk, der Weltreisebär, Puffin Rock, Zoes Zauberschrank, Sesamstraße, George, der aus dem Dschungel kam, Franklin – eine Schildkröte erobert die Welt, Checker Tobi, Mama Fuchs und Papa Dachs, Animanimals, Anna und die Haustiere, Feuerwehrmann Sam, Kleine Einsteins, Biene Maja, Bob der Baumeister.

Je nach Entwicklungsalter und Vorliebe ist eine Empfehlung dabei. Manche Filme sind vielleicht noch zu spannend, andere sind schon zu langweilig. 

Nachlesen kann man das auch auf verschiedenen Seiten, zum Beispiel:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/alltagstipps/mediennutzung/hoechstdauer

Ärzteblatt: Viel Fernsehen verzögert die kindliche Entwicklung
Schauen Kinder sehr früh und sehr viel auf Fernseher-, Handy- oder andere Bildschirme, verzögert dies
offenbar ihre Entwicklung. Darauf deutet eine Analyse, nach der ein hoher Medienkonsum
Entwicklungsstörungen vorausgeht.
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Viel-Fernsehen-verzoegert-diekindliche-Entwicklung-254032.html

Schau hin: https://www.schau-hin.info/tipps-regeln/goldene-regeln-fuer-kinder-von-3-6-tv-film

26.3.21

Elternbrief März 2021

Liebe Eltern,

bereits ein ganzes Jahr begleitet uns nun Corona, wir alle haben uns damit arrangiert und sind mit dem Zustand, so wie er jetzt ist, zufrieden. Alle Kinder sind zurück.

Die Hygiene-Verordnungen haben wir alle verinnerlicht, mit dem größten Selbstverständnis gehen die Kinder Hände waschen. Sie akzeptieren die getrennten Toilettenbereiche und entdecken sofort bei den anderen Kindern, wenn der Finger im Mund oder in der Nase landet.

Wir vermuten, wie alle anderen Menschen auch, dass das noch eine Weile so weitergehen wird, wir sind darauf eingestellt.

Die getrennten Eingangsbereiche werden bleiben, die Spielzeiten draußen sind klar geregelt, Sport und Gesang gibt es als Rhythmus- und Draußen-Angebot.

Eine Durchmischung von Kindern aus unterschiedlichen Gruppen und dem Personal wird es nicht geben. Erkrankt Personal, könnte es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass die Nachmittagsbetreuung nicht stattfinden kann.  Außer einer kompletten Schließung, natürlich.

Ein Teil des Personals ist bereits geimpft, die anderen stehen kurz vor der Impfung. Einmal in der Woche werden wir auf Corona getestet.

Wir sind alle gesund und wollen es auch bleiben. Jetzt im Regelbetrieb dürfen die Vertretungskräfte auch wieder eingesetzt werden, was die ganze Arbeitssituation im Falle einer Personalerkrankung erleichtert.

Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes und gesundes Osterfest!

Hier gibt es den aktuellen Elternbrief.

6.11.20

Elternrundschreiben zur Kindertagesbetreuung des Landesamtes für Soziales

 Liebe Eltern, 

das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hat nun auch ein Elternrundschreiben zur Kindertagesbetreuung vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens veröffentlicht, das wir gerne an Sie weitergeben.


Zur Erinnerung hier die Situation in unserem Kindergarten, wie zuletzt im Elternbrief beschrieben:

"Corona wird uns weiterhin begleiten, das haben wir nun alle verstanden. Für uns in der Kindertagesstätte gilt es nun, sich so zu verhalten, dass im Falle einer Erkrankung möglichst wenige Menschen in Quarantäne geschickt werden müssten.

Theoretisch versteht das jeder – doch wie sieht das in der Alltagsumsetzung der KiTa aus?

Für uns hier gilt zum einen, die Kinder und ihre Familie so zu betreuen, dass ein möglichst großer Schutz erreicht werden kann, zugleich das Personal arbeitsschutzrechtlich keinem unzumutbaren Risiko ausgesetzt wird. Beide Punkte sind Vorgaben, auf die wir keinen Einfluss haben.

Praktisch sieht das so aus:

Wir haben in unserem Kindergarten drei Einheiten der Betreuung.

• die Basisgruppen Gelb und Blau,

• die Maxiguppe,

• die Schulanfängergruppe.

Innerhalb der Einrichtung gibt es keine Vermischung der Kinder und des zugeordneten Personals. Draußen im Freien dürfen die Kinder jedoch miteinander spielen. Die Zuständigkeit des Erziehungspersonals im Garten bleibt jedoch getrennt.

Jede Gruppe hat ihren eigenen Früh- und Nachmittagsdienst. Spontanes Aushelfen oder Unterstützen der KollegInnen untereinander ist daher nicht möglich. Da wir eine Öffnungszeit von 45 Stunden haben, die Arbeitszeit der Vollzeitkräfte jedoch nur 39 Stunden und die der Teilzeitkräfte noch weniger beträgt, können wir nur mit Aushilfskräften die gesamte Öffnungszeit abdecken. Pausenreglungen und die damit verbundene Arbeitsniederlegung müssen ebenso eingehalten werden wie der Hygieneschutz. Bisher ist es uns auch gelungen, beides unter einen Hut zu bekommen und keine Betreuungszeiten zu kürzen. Schwierig wird es, wenn Personal erkrankt und keine zusätzlichen Vertretungskräfte freie Kapazitäten haben.

Wer darf in die Einrichtung und zu welchen Bedingungen?

Kindergartenkinder, Erziehungspersonal, Vertretungskräfte, Wirtschaftspersonal, Trägervertreter, einbestellte Personen zum Gespräch, Bezugspersonen von Neuaufnahmen und Handwerker. Das war es dann auch schon.

Wer das Haus betritt, trägt einen Mundschutz und wäscht sich als erstes die Hände. ErzieherInnen tragen außerhalb Ihrer eigenen Gruppen einen Mundschutz. Zu allen erwachsenen Personen ist der Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten.

Waschraum zu Zeiten von Corona

Es dürfen im Waschraum der Kinder höchstens zwei erwachsenen Personen anwesend sein. Maxis und Schulanfänger haben die Fensterseite zur Benutzung. Gelb und Blau die andere Seite.

Aktivitäten

Vorrangig bieten wir alle Angebote entweder im Freien an oder bei geöffneten Türen und Fenstern. Auch hier werden die Hygienemaßnahmen zum Schutz des Personals, der Eltern und der Kinder eingehalten.

Grundsätzliches

Im Moment gibt es keine Kindertagesstätte, die in der Umsetzung der Richtlinien mit einer anderen Einrichtung vergleichbar ist. Die vorgegebenen gesetzlichen Verordnungen sind in RLP zwar für alle gleich. Die Umsetzung hängt jedoch von variablen Faktoren ab. Diese sind z. B. räumliche Gegebenheiten, Personalschlüssel (Ganztagskräfte, Teilzeitkräfte), Öffnungszeiten usw.

Alle Maßnahmen brauchen für die Umsetzung etwas Zeit, dann kann es passieren, dass man schon wieder etwas verändern muss.

Wir bleiben flexibel und geben unser Bestes. Das Wichtigste ist: Die uns anvertrauten Kinder stehen bei uns immer im Mittelpunkt. Andere Dinge treten im Moment etwas in den Hintergrund, da alle KollegInnen und die Vertretungskräfte fast immer am Kind arbeiten. Schwer umsetzbar sind der intensive Austausch mit den Eltern, der pädagogische Alltag, die Festgestaltung und die Präsentationen. Umso schöner, dass Sie, liebe Eltern, dafür Verständnis und Vertrauen zu uns haben."

27.7.20

Schöne Ferien - und abschließender Elternbrief

„Das größte Leid ist mit Freunden erträglicher. Die größte Freude mit Freunden noch schöner!!

Diesen Satz habe ich auf einer Internetseite gelesen und für passend empfunden, unsere gegenwärtige und vergangene Situation zu beschreiben.

Ich möchte an dieser Stelle Sie, liebe Eltern, und auch meine KollegenInnen von Herzen loben: Verständnis, Unterstützung, Hilfsbereitschaft, gute Laune, Entgegenkommen, Kreativität, Engagement und noch einiges mehr ist das, was uns in den vergangenen Monaten verbunden hat, zum Wohle unserer Kinder und dem Alltag in unserer KiTa. Dies ist nicht selbstverständlich.

Deshalb nochmals von uns allen an Sie, liebe Eltern und Großeltern, Onkel und Tanten, Freunde und Unterstützer in der zurückliegenden Zeit: ein von Herzen kommendes Dankeschön und erholsame und kraftfindende Ferien!

Wir sehen uns wieder am 17. August.
Sollten sich in der Zeit unserer Sommerferien Änderungen ergeben, so werden wir Sie auf unseren Internetseiten informieren. Bitte schauen Sie deshalb vor Beginn des neuen Kindergartenjahres hier vorbei.

Ihre Ulrike Schönerstedt

Hier finden Sie nochmals den letzten Elternbrief mit aktualisierten Informationen zum Regelbetrieb nach den Ferien.

Ein weiteres Schreiben des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung mit Einreisehinweisen zur  hat uns erreicht. Bitte lesen Sie dieses und beachten Sie die Hinweise.

Impressionen aus den Tagen vor den Ferien: