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5.11.25

Wegweiser (4): Elternausschuss



Liebe Eltern, 
wir, die Eltern des Elternausschusses unseres Kindergartens, möchten uns und unsere Arbeit vorstellen. 
Der Elternausschuss besteht aus 
  • acht gewählten Elternvertretern (zwei je Gruppe), 
  • der Leiterin Ulrike Schönerstedt und
  • von der Trägerseite Pfarrer Martin Lenz sowie
  • den Presbytern des Kindergartenausschusses. 
Wir treffen uns zu zirka 5 Sitzungen pro Kindergartenjahr jeweils freitags um 14.30 Uhr. 

Das Kindergartenjahr beginnt mit der Sankt-Martins-Feier, mit Martinsspiel, gemeinsamem Singen, Laternenumzug und Martinsfeuer. Dann folgen die Adventsfeiern und schon bald steht Bischof Nikolaus vor der Tür! Zu Weihnachten gibt’s Geschenke für die Gruppen und die Erzieher. Im Frühjahr hat der Osterhas' ganz viele bunte Eier versteckt und für jedes Kind ein Osternest! Alle zwei bis drei Jahre feiern wir ein Sommerfest ...
Doch Nikolaus und Osterhas', die schaffen das nicht allein. Die meisten der Highlights im Jahreslauf gibt es nur (oder nur in dieser Form) dank der Unterstützung durch den Elternausschuss. Da werden Würstchen verkauft, Nikolausbeutel gepackt, Ostereier versteckt und Geschenke organisiert. 
Wir vom Elternausschuss planen und organisieren und wenden uns im Lauf des Jahres immer wieder an Sie. Denn ... auch wir brauchen Unterstützung! In Form von fleißigen Kuchenbäckern, Kuchenverkäufern und Aufräum-Helfern. Bitte achten Sie auf die ausgehängten Listen im Eingangsbereich. Es macht Spaß, mitzumachen und mitzuerleben! 

Wir arbeiten eng mit dem Förderverein unseres Kindergartens zusammen, veranstalten diverse Kuchenverkäufe und helfen bei den Basaren, um z. B. neue Spielgeräte anschaffen zu können. Wussten Sie, dass der rote „Vulkan“ (die Kletterrutsche) rund 15.000 Euro gekostet hat? Ohne Förderverein hätten die Kinder nun keine (so schöne) Rutsche mehr. Denn die alte war baufällig … Das Schaukelschiff und die Matschanlage sind auch vom Förderverein finanziert worden. 

Einen Antrag auf Mitgliedschaft im Förderverein finden Sie übrigens im Vorraum und direkt hier (und keine Angst, Sie müssen nicht gleich Vorstand werden …schon der jährliche Mitgliedsbeitrag hilft!). 
Sie wissen gar nicht, wer im derzeitigen Elternausschuss ist? Ein Bild von uns hängt immer an der Pinnwand links vor dem Ausgang in den Garten und Sie sehen uns (bald) auch auf den Vorstellungstafeln im Eingangsbereich. Wenn Sie ein Anliegen haben – sprechen Sie uns an! 

Ihr und euer Elternausschuss


7.5.25

Sonnenschutz geht uns alle an !


Als Kita kümmern wir uns um die Gesunderhaltung der uns anvertrauten Kinder. Dazu gehört neben gesunder Ernährung, Bewegung, Hygiene auch der Sonnenschutz.

Damit die Kinder die Sonnenschutzregeln umsetzen können, sind wir auf die
Unterstützung der Eltern angewiesen. Wir bitten die Eltern um die Bereitstellung von:


  • Kopfbedeckung mit möglichst breitem Rand (damit auch Nacken und Ohren geschützt sind)
  • luftigen Oberteilen
  • Sonnenbrille (wenn möglich)
  • Sonnencreme Sensitiv mit Lichtschutzfaktor 30 oder 50

    Die Eltern cremen die Kinder vor und nach der Kita ein. In der Kita wird nur noch nachgecremt.

Link: Information „Kita – Eltern“ zum Thema Sonnenschutz"

11.3.23

Wegweiser (15): Brandschutz in der Kita

Kindern Brandschutz zu erklären und altersgerechte Übungen dazu durchzuführen, gehört zu den Sicherheitsauflagen jeder Einrichtung.
 
Für den Brandschutz und deren Durchführung braucht man eine spezielle Ausbildung, um Kindern sachgerecht die Schutzmaßnahme nahe zu bringen - nur ausgebildete Brandschutzexperten dürfen dies tun.
 
Dabei gibt es zentralen Inhalt, der vermittelt werden muss, zum Schutz der Kinder.
 
Dennoch tragen wir als pädagogische Einrichtung die Verantwortung für jedes Kind in unserem Haus.
Zusammen mit den Eltern gilt es zu bedenken, dass das Thema Feuer bei Kindern Reaktionen auslösen kann.
 
Diese Reaktionen können sehr unterschiedlich sein:

  • Selbstüberschätzung, Neugier und Interesse am Feuer wecken und auch am Zündeln
  • Selbstüberschätzung im Umgang mit Kerzen, Anzündern, Herdplatten, Lagerfeuern usw.
  • Ängste auslösen vor Bränden zu Hause oder in der Kita, vor dem Eingeschlossensein in Räumen, dass jemand verbrennen könnte aus der Familie oder Freunde usw.
  • Angst, die Übung durchzuführen
  • Albträume

Deshalb ist es für Eltern sehr wichtig, ihren Kindern zuzuhören und gemeinsam zu benennen, was gehört, erlebt und verstanden wurde. So können sie die Verarbeitung ihrer Kinder unterstützen und entstehende belastende Gefühle rechtzeitig erkennen.
Im Idealfall suchen Eltern dann gemeinsam mit dem pädagogischen Personal nach einer Lösung gesucht, die das Kind entlastet und stärkt.
 
Weitere Wegweiser gibt es hier.

21.6.21

Wegweiser (13): Rückkehr in den Regelbetrieb

Ab 21. Juni gibt es keine Einschränkungen im Betreuungsumfang. Dies bedeutet:

  • Lockerung der Maskenpflicht
  • auf dem Weg zu einem guten Alltag für Kinder, Eltern und Fachkräfte

Was bedeutet das für uns?

  • Alle Erziehungskräfte können in den Gruppen die Masken abziehen.
  • Im Flur, in der Bring- und Abholsituation, muss weiterhin die Maske getragen werden
  • Eltern können zu Elterngesprächen, Geburtstagen, bei Neuaufnahmen und der Eingewöhnung oder aus sonstigen Gründen ins Haus und in die Gruppen kommen.
  • Die Bring- und Abholsituation belassen wir jetzt erstmals, so wie sie ist. Das heißt
  • Die Blaue und die Gelbe Gruppe bringen und holen ihre Kinder am West-Tor.
  • Die Maxis am Haupteingang.
  • Die Schulanfänger am Ost-Tor.
Wir denken, eine Änderung bringt die Kinder durcheinander, alle Kinder sind sehr selbstständig und sicher in dieser Situation.
Auch haben viele Eltern geäußert, dass ihnen diese Bring- und Abholform besser gefällt. Der wahre Grund, warum wir es jetzt erstmals dabei belassen, ist aber, dass wir befürchten, dass im Herbst möglicherweise wieder verschärfte Maßnahmen gelten werden.
  • Die Abschlussfeiern in allen Gruppen finden mit den Kindern statt. Auf Feste mit Eltern        verzichten wir in diesem Kindergartenjahr.

Ich muss sagen, wie freue ich mich über die maskenlose Gruppenarbeit. Unsere Kinder können nun wieder unsere Gesichter sehen. Wir leben Alltag, wie wir ihn kennen und lieben. Die Kinder dürfen wieder Kontakt zueinander haben. Und auch wenn es nach wie vor heißt, möglichst in festen Gruppen zu bleiben, so dürfen doch draußen im Garten Vermischungen stattfinden. Was für ein Miteinander! Das Wort bekommt nach den Erfahrungen des Getrenntseins der letzten Zeit eine ganz andere Bedeutung.

Wenn es irgendwie geht, versuchen wir wieder, so viel wie möglich den Kindergartenalltag ins Freie zu verlegen. Ob wir Sport machen, singen dürfen und vieles andere ist noch nicht ganz geklärt. Aber alleine die Tatsache, dass wir uns wieder als Gemeinschaft haben, stimmt schon fröhlich und dankbar.

Ulrike Schönerstedt

 Hier noch ein paar Bilder aus den letzten Tagen mit Corona-Beschränkungen:






20.10.20

Wegweiser (12): Regenkleidung

Coronabedingt können die Kinder nach dem Freispiel im Garten nicht mehr nach drinnen gehen, sich umziehen. Die Kinder gehen also stattdessen in Gummistiefeln und in der Regenkleidung nach Hause.
Wichtig ist, dass die Buddelhose, die Regenjacke und die Gummistiefel am nächsten Tag wieder mitgebracht werden. Ganz, ganz wichtig!
 
Nun wissen wir ja, dass manche Kinder in der feuchten Jahreszeit vollkommen versandet ins Haus kommen.
 
Genauso versandet werden sie dann mit nach Hause gegeben. Bitte informieren Sie alle Abholer und Abholerinnen Ihres Kindes im Vorfeld, damit diese Vorkehrungen für die Mitnahme im Auto treffen können und wir nicht mit Verärgerungen konfrontiert werden.
 
In der kalten Jahreszeit gilt dies natürlich auch für die Schneeschuhe und Anzüge.

Hier geht es zu weiteren "Wegweisern".

9.3.20

Wegweiser (11): Transparenz der Anwesenheit


Mit dem neuen Kita-Zukunftsgesetz werden neue Erwartungen an uns herangetragen. Das Verhältnis der arbeitenden pädagogischen Fachkräfte zu der Anzahl der zu betreuenden Kindern muss den Vorgaben entsprechen. Sobald zu viele Kinder für die arbeitenden Fachkräfte da sind, muss überlegt werden, wie vorgegangen wird. Sobald eine Kollegin erkrankt, auf Fortbildung oder in Urlaub ist, wird dies an unser Verwaltungsamt weitergegeben und an das Jugendamt weitergeleitet.

Vertretungskräfte werden eingesetzt, Stunden der Öffnungszeiten könnten reduziert werden oder im schlimmsten Fall, z. B. bei Krankheit, wird die Einrichtung geschlossen.

Um das zu verhindern, wird ab sofort die Anwesenheit des Personals im Windfang gekennzeichnet. Hängt das grüne Schild „abwesend“, so fehlt jemand.
Kennzeichnet das orange Schildchen mit der Aufschrift „Betreuungsengpass und Uhrzeit“ die Gruppe, ist Vorsicht geboten. Der nächste Schritt wäre dann die Stundenreduzierung der Betreuung im Haus und der letzte Schritt die vorübergehende Schließung.
Hier bitten wir Sie, uns als Eltern zu unterstützen. Manchen Eltern fällt es leicht, Kinder nur begrenzt zu bringen, andere sind auf die Kita angewiesen. Beachten Sie die Kennzeichnung und unterstützen Sie uns, indem Sie Kinder früher abholen. So können wir eventuell das Schlimmste, nämlich die Schließung, verhindern.

Gekennzeichnet wird auch, wenn die Köchin erkrankt ist. Hier suchen wir noch nach Lösungen, da nach der neuen Gesetzesgrundlage nicht einfach eine Kraft des pädagogischen Personals abgezogen werden kann.

Durch die Kennzeichnung erbitten wir für alle Stellen etwas Verständnis, wenn mal etwas nicht so läuft, wie Sie es von uns gewohnt sind.

25.2.20

Wegweiser (10): Masernschutzgesetz

Das neue Masernschutzgesetz ist seit 1. März 2020 in Kraft.

Alle Eltern müssen ihrer Impf- bzw. Nachweispflicht nachkommen, andernfalls kann die Betreuung des Kindes verwehrt werden.

Wir bitten Sie, uns eine Kopie des Impfnachweises Ihres Kindes zukommen zu lassen.

Bitte beachten Sie die beiden Dokumente:

Rundschreiben des Landesjugendamtes
Merkblatt des Bildungsministeriums

10.1.20

Wegweiser (9): Pausenfrühstück

Was eignet sich für das Pausenfrühstück?

z. B.

  • Brot aller Art, 
  • Mais- oder Reiswaffeln, 
  • Brezeln, 
  • Laugenstangen, 
  • Käsebrötchen, 
  • Pizzastücke, 
  • Wurst oder Wurststicks (unverpackt),
  • Käse ohne Rinde und Wachshülle, 
  • herzhafte Aufstriche, 
  • Butter, 
  • gekochte und gepellte Eier, 
  • Rosinen, 
  • Nüsse, 
  • frisches Obst, 
  • Rohkost.

Sollten Sie noch Lebensmittel entdecken, die in diese Kategorie passen, so geben Sie diese Ihrem Kind gerne mit. Im Zweifel sprechen Sie uns sehr gerne an.

Wir verzichten auf alles,

  • was auf einer gezuckerten, gesüßten Basis ist, auch auf Honig, 
  • was mit zusätzlichem Besteck verspeist werden muss,
  • was nur Hilfe von Erwachsenen aus- oder eingepackt werden kann, 
  • was nicht gekaut wird (z. B. Joghurt), 
  • was verschüttet werden kann, 
  • was von Kindern nicht als eindeutig klares Lebensmittel erkannt werden kann (z. B. Müsliriegel, denn diese gibt es als vollwertige Mahlzeit, aber auch als Süßigkeit).

Bitte halten Sie sich daran. Diese Regelung hat viele Gründe, neben gesundheitlichen auch organisatorische. Insgesamt überwiegen bei weitem die Vorteile - und deshalb ist ein gesundes Pausenfrühstück seit 30 Jahren fester Bestandteil unserer Konzeption. Die Palette an möglichen Nahrungsmitteln ist groß, alles andere kann zuhause verzehrt werden.

Wenn Sie sich über gesunde Ernährung von Kinder und Jugendlichen informieren möchten, dann werden Sie bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) fündig.

16.8.19

Wegweiser (8): Kranke Kinder

Das Gesundheitsamt macht genaue Vorgaben darüber, wie lange ein Kind nach einer Krankheit die Einrichtung nicht mehr besuchen darf. Jetzt neu, kam diese Vorschrift schriftlich, auch für das Personal der Einrichtung. Kranke Kinder stecken auch das Personal an.

Ernsthaft wollen wir dieses Problem nun ansprechen und Sie darauf hinweisen, dass wir dauerhaft den Kindergartenbetrieb nicht aufrechterhalten können, wenn Personal fehlt. Hier haben wir von Seitens des Landesjugendamtes genaue Vorgaben, die für uns verbindlich sind.

Bitte tragen Sie die Verantwortung dafür, dass nur gesunde Kinder in die Einrichtung kommen. Zeigt ihr Kind auch nur leichte Beschwerden, lassen Sie es vorsichtshalber Zuhause. Hat ein Kind Durchfall oder es hat gebrochen, dann müssen zwei ganze Tage dazwischen liegen, an dem das erkrankte Kind beschwerde- und symptomfrei ist, bevor es wieder in den Kindergarten kommen kann. Da das Erbrechen für Kinder ein Ereignis ist, von dem sie gerne erzählen, kann man davon ausgehen, dass diese Information uns erreicht.

Natürlich erkranken Kinder, plötzlich und ohne Vorzeichen, das wissen wir, hier soll niemand ein schlechtes Gewissen bekommen. Auch Schnupfen- oder Hustenkinder, die gesund wirken, können natürlich den Kindergarten besuchen. Kränkelnde, weinerliche oder fiebernde Kinder können hingegen auf gar keinen Fall kommen. Wenn ein Kind fieberfrei ist, muss vor der Rückkehr in den Kindergarten ein ganz "gesunder" Tag liegen.

Wir bitten sehr darum, dies künftig verstärkt zu berücksichtigen.
Bitte bringen Sie Ihr Kind und uns nicht in die Situation, den Gesundheitszustand
hinterfragen und klarstellen zu müssen. Nur gesunde Kinder in die Kita – daran sollte jeder Interesse haben.

6.5.19

Wegweiser (7): Geburtstagseinladungen


Wir bitten darum, Geburtstagseinladungen von Kindern an Kinder privat zu verteilen. Immer wieder kommt es vor, dass der Kindergarten dazu benutzt wird, die Einladungskarten schnell an den Geburtstagsgast zu bringen.

Für nicht eingeladene Kinder ist das eine traurige Sache. Bitte versetzen Sie sich einmal in die Lage der Kinder. Du darfst kommen. Du darfst nicht kommen. Das schlechte Gefühl das dadurch bei einzelnen Kindern, aber auch für uns Erzieher entsteht, wird auf den Kindergarten projiziert. Das wollen wir nicht. Sicher finden Sie einen anderen Weg, Geburtstagsgäste einzuladen.

9.5.18

Wegweiser (6): Fahrradhelm und Autositz

Wohin mit den Fahrradhelmen?

Grundsätzlich nehmen die Eltern, die Ihr Kind mit dem Fahrrad bringen, den Helm auch wieder mit nach Hause und bringen diesen zum Abholen wieder mit in die Einrichtung.
In Ausnahmefällen (anderer Abholer usw.) kann der Fahrradhelm auf die Bank vor dem Turnraum gelegt werden.
Leider haben wir keinen Platz für die Lagerung der Helme. Auf den Regalen ist es zu gefährlich, da der Helm, wenn er herunterfällt, die Kinder verletzen kann. Auf den Bänkchen rauben sie den Kindern den Sitzplatz.

Und was ist mit Autositzen? 

Die Autositze werden ebenfalls auf die Bank vor dem Turnraum gelegt. Bitte niemals im Eingangsbereich abstellen, da die Großen dann an die Kindersicherung kommen und die Haustür selbstständig öffnen können.

21.3.18

Wegweiser (5): Garderobenthemen


Ausruhsofas
Liebe Eltern, wir bitten Sie dringend, die Kinder nicht auf den Sofas umzuziehen. Matschkleidung oder Sandschuhe bitte an den Bänken wechseln.

Schuhe
Bitte unbedingt darauf achten, dass die Hausschuhe unter die Sitzbänkchen ins Regalfach geräumt werden. Bitte stellen Sie sie nicht auf den Sitzflächen oder auf dem Boden ab. Unsere Reinigungskräfte danken es Ihnen.

Körbchen
Auf die Eigentumskörbchen der Kinder sollen keine Sachen (Kleidungsstücke, Helme, Papier usw.) abgelegt werden. Der Bereich ist sehr eng und der Eigentumsanspruch der Kinder groß. So entstehen um Millimeter Streitereien. Die Kinder stellen sich dann auf die Bänkchen, um ihre Angelegenheiten zu klären und an die Sachen zu kommen, was nicht ungefährlich ist. Zudem sind die Kinder sehr stolz auf ihre ausgehängten Bilder. Sobald jemand etwas auf die Körbchen legt, können diese nicht mehr gesehen werden, nicht von den Eltern, aber auch nicht von den Kindern, weil deren Blick versperrt ist.

Mehr wegweisende Infos gibt es hier.

7.11.16

Wegweiser (3): Buddelhosen

Erzieherinnen und Eltern müssen das Alter der Kinder und den Zweck der Buddelhose sehr differenziert sehen.
  • Eine Buddelhose als Schutz vor Schmutz ist ein Unding. Bei trockenem warmen oder auch trockenem kaltem Wetter braucht kein Kind eine Buddelhose. Buddelhosen sind unbequem, schränken die Bewegungsabläufe der Kinder ein und sind nicht atmungsaktiv. Die Kinder schwitzen leichter. 
  • Bei feuchtem und nassem Wetter jedoch ist eine Buddelhose sinnvoll, weil die Feuchtigkeit von außen kommt und die Buddelhose das Kind vor Nässe schützt.
Bisher sprach ich von der wärmeren Jahreszeit, also einer Temperatur bis 9 Grad. In der Regel ziehen Eltern ab da ihren Kindern Strumpfhosen oder Leggins unter die Jeans. Jetzt ist Herbst und die Winterzeit kommt.

→ Stellen Sie sich vor, Sie müssten eine Strumpfhose anziehen, darüber eine Jeans und zu guter Letzt eine ungefütterte oder sogar noch eine gefütterte Buddelhose. Das sollen Sie ziemlich zügig machen, damit Sie fröhlich draußen turnen, spielen und klettern können. Zumal - gerade angezogen - bei einigen Kindern sich das Pipi meldet. Und bis alles runtergestrippt ist, ist es meistens zu spät. Nein, das will man nicht.
  • Ideal sind gefütterte Buddel-Halbhosen, die man schnell herunterziehen kann, aber auch Latzhosen sind in Ordnung. Diese Hosen können wärmen und schützen.
  • Allerdings sind drei Lagen Hosen - Strumpfhose, Hose und Buddelhose - zuviel. Wir bitten Sie deshalb, wenn Sie möchten, dass Ihr Kind im Herbst und Winter eine Buddelhose trägt, dann ziehen Sie ihrem Kind die Jeans morgens aus und legen Sie diese oben ins Körbchen. So kann Ihr Kind bequem die gefütterte Buddelhose anziehen, ist geschützt und in seinem Begegungsablauf uneingeschränkt.
  • Eine ungefütterte Buddelhose ist kein Kälteschutz. 
Wir Erzieherinnen wären sehr dankbar dafür, sowohl für die Kinder als auch für uns wäre es eine enorme Verbesserung, wenn Sie uns so unterstützen.

26.9.16

Wegweiser (2): An- und Abmelden der Essenskinder

  • Eltern von Essenskindern können ihr Kind zum Essen ein- und austragen.
  • Frau Kneissl kocht genau für jene Kinder, die zum Essen angemeldet wurden. Ausgetragene Kinder finden keine Berücksichtigung. Bitte überlegen Sie also vorher genau, ob Ihr Kind mitessen soll oder nicht. Natürlich kann in einem Notfall einmal nicht eingeplantes Kind mitessen - aber nicht fünf Kinder oder gar mehr. Dann werden die Portionen ganz schnell zu klein. Deshalb muss Frau Kneissl unbedingt gefragt werden, ob das Essen an diesem Tag ausnahmsweise gestreckt werden kann.
  • Aus- und eintragen können Sie die Kinder am Vortag so lange Frau Kneissel im Haus ist, d. h. bis 14 Uhr.
  • Kinder, die danach ausgetragen werden, müssen das bestellte Essen natürlich bezahlen. Das gilt auch bei Krankheit.
  • Ausgetragene Kinder können am Vortag telefonisch wieder angemeldet werden, hier ist allerdings zu berücksichtigen, dass der Anruf bis 12 Uhr eingegangen sein muss.

5.9.16

Wegweiser (1): Maxi werden

Wann wird mein Kind ein Maxi?
  • Alle Kinder, die - Stand vor den Sommerferien - im übernächsten Jahr eingeschult werden, sind Maxi-Kinder. Das sind also jene Kinder, die zwischen dem 1. September und 31. August ihren 5. Geburtstag feiern.
    Diese Kinder gehen nach den Sommerferien aus den beiden Basisgruppen Blau und Gelb zu Dagmar Schneider und Sabine Schmitt und sind für ein Kindergartenjahr die Maxis.
Es gibt folgende Ausnahmen:
  • Ist ein Kind dieser Altersgruppe noch nicht sauber, bleibt es in seiner Basisgruppe und wechselt im darauffolgenden Jahr direkt zur Schulanfängergruppe. Ein Kind, das noch nicht das Trocken werden beendet hat, braucht mehr Zeit und Ansprache für seine persönliche Entwicklung. Diese hat es in den Basisgruppen. Ein Wechsel im Jahresverlauf hat sich als nicht sinnvoll für das Kind und die gesamte Gruppe erwiesen. Struktureller Aufbau und Vermittlung methodischen Arbeitens nehmen einen großen Stellenwert bei den Maxis ein; ganz anders als in den Basisgruppen. Ein zu einem späteren Zeitpunkt dazukommendes Kind ist eine Überforderung, weil die anderen Kinder schon wichtige grundlegende Erfahrungen gemacht haben. Diese sind zu komplex und können deshalb nicht noch einmal erklärt oder nacherlebt werden.
  • Wünschen Eltern eine frühere Einschulung und das Kind ist von seiner emotionalen, kognitiven und motorischen Entwicklung dem Entwicklungsstand der Gruppe gleichwertig, besteht die Möglichkeit, schon ein Jahr früher Maxi zu werden. Das pädagogische Team muss diesem Wunsch zustimmen. Andernfalls kann das Kind nicht Maxi werden.

Mehr Wegweiser-Infos gibt es hier.